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Samstag, 29. Januar 2011

Keigo Higashino

Keigo Higashino wurde 1958 in Osaka geboren und zählt zu den in Japan erfolgreichsten Krimi-Autoren. In der Oberschule fing er Feuer für den Kriminalroman, als er Komine Haijme las. Nach dem Studium der Elektrotechnik begann er bei Denso zu arbeiten. Als er 1985 den 31. Edogawa-Rampo-Preis gewann, kündigte er, um sich ganz der Schriftstellerei zu widmen. Der endgültige Durchbruch als Autor gelang ihm 1998 mit dem Roman „Himitsu“. Einige seiner Krimis wurden verfilmt.

Interessante Links:

Ins Deutsche übersetzte Romane und hier rezensiert:

    Freitag, 28. Januar 2011

    Yoko Tawada

    Yoko Tawada (Jahrgang 1960) studierte in Japan Literaturwissenschaften. 1979 kam sie zum ersten Mal nach Deutschland. Seit 1982 wohnt sie in Deutschland; zunächst in Hamburg, nun in Berlin. Sie schreibt sowohl auf Japanisch als auch auf Deutsch.

    Zentrales Interesse von Yoko Tawada ist die Sprache: Tücken der Sprache, Struktur der Sprache, Scheitern von Kommunikation, Sprachspiele, Formen von Schriftzeichen, Lautmalereien, Wahrnehmungsmuster etc. 1998 promovierte sie mit ihrer Doktorarbeit „Spielzeug und Sprachmagie in der europäischen Literatur“.

    Yoko Tawada ist nicht wichtig, dass die Leser ihre Werke vollständig verstehen. Sie möchte durch Unverständnis vielmehr ein Zeichen setzen, dass Literatur nie alles bloßlegen kann, sondern immer etwas verbirgt.

    Neben Sprachspielen behandelt Yoko Tawada oftmals das Thema Fremdheit. Das Fremde bietet ihr die Möglichkeit, als Außenstehende Dinge besser beschreiben zu können.

    Yoko Tawada benennt Celan und Kafka als prägende Autoren.

    Interessante Links:


        Hier rezensiert:

          Ins Deutsche übersetzte bzw. auf Deutsch geschriebene Romane/Erzählungen/sprachwissenschaftliche Abhandlungen:
          • Abenteuer der deutschen Grammatik
          • aktzentfrei (Veröffentlichung geplant für Juli 2016)
          • Ein Balkonplatz für flüchtige Abende (Veröffentlichung geplant für August 2016)
            • Schreiben in fremder Sprache
            • Spielzeug und Sprachmagie in der europäischen Literatur: Eine ethnologische Poetologie
            • Sprachpolizei und Spielpolyglotte
              • Verwandlungen. Tübinger Poetik-Vorlesungen
              • Wie der Wind im Ei

                Donnerstag, 27. Januar 2011

                Kenzaburo Oe

                Kenzaburo Oe (Photocredit: Mao Danquing,
                Creative Commons-Lizenz)
                Der Literatur-Nobelpreisträger Kenzaburo Oe wurde 1935 in einem recht abgeschotteten Dorf in den Wäldern der japanischen Insel Shikoku geboren, weswegen er sich auch als „Autor aus der Peripherie“ bezeichnet. Mit 18 Jahren kam Oe zum ersten Mal nach Tokio. Ein Jahr später begann er, französische Literatur zu studieren. 1957 begann er mit dem Schreiben.

                Eine Krise im Leben von Oe trat ein, als sein erster Sohn Hikari im Jahr 1963 behindert zur Welt kam. Eine weitere folgte, als sich sein Schwager das Leben nahm. Die Themen Behinderung, Freitod und abgeschiedenes Leben, das mit Modernisierung konfrontiert werden, sind häufige Sujets in Oes Werken.

                Das Verhältnis zum japanischen Autor Yukio Mishima war angespannt, da sich dieser in seiner Rolle als wichtigster zeitgenössischer japanischer Autor bedroht fühlte. Kritiker warfen Oe vor, nur durch die Geburt des behinderten Sohnes zu einem guten Autor geworden zu sein. Oe gibt dies gewissermaßen auch zu: „Ohne den Schmerz hätte ich nicht geschrieben“.

                1994 erhielt Oe den Nobelpreis für Literatur.

                Interessante Links:
                • The Paris Review: Interview mit Kenzaburo Oe, das insbesondere viele Informationen über die Rolle seines Sohnes Hikari enthält

                Eine kleine Fotoshow via Slideshare:

                Hier rezensiert: 

                    Weitere ins Deutsche übersetzte Romane/Erzählungen:
                    • Der atemlose Stern
                    • Der schwarze Ast
                        • Grüner Baum in Flammen
                        • Sayonara, meine Bücher

                          Dienstag, 25. Januar 2011

                          Ryu Murakami

                          Ryu Murakami (Photocredit: Joi Ito,
                          Creative Commons-Lizenz)
                          Ryu Murakami – nicht zu verwechseln mit Haruki Murakami – wurde 1952 in Sasebo geboren. 1970 musste er aufgrund der Teilnahme an einer Demonstration auf dem Dach des Schulgebäudes die Schule verlassen. Diese Erfahrung diente Ryu Murakami später als Inspiration für den Roman „69“.

                          Noch während seines Studiums an der Musashino Kunsthochschule schrieb er seinen Roman „Blaue Linien auf transparenter Haut“, der 1976 mit dem Akutagawa-Literaturpreis ausgezeichnet wurde. Innerhalb von nur wenigen Monaten erreichte das Buch eine Auflage von 1,2 Millionen verkaufter Exemplare.

                          Um sich stärker dem Schreiben zu widmen, verließ er die Hochschule ohne Abschluss. Seine Bücher behandeln die Themen Identitätsfindung und Rebellion – insbesondere gegen die japanische Gesellschaft, die zu wenig Platz für Individualität lässt.

                          Zudem verdingt sich Ryu Murakami als Filmemacher. Am bekanntesten ist sein Film „Tokyo Decadence“ über eine Prostituierte, die sadomasochistische Wünsche bedient und sich unglücklich verliebt. 

                          Interessante Links:
                          • Ryu Murakami im Interview mit dem Kyoto Journal: Ryu & Me
                          • 2011 wird „In der Misosuppe“ von Wim Wenders verfilmt: Hier geht’s zur Projekt-Homepage

                          Ins Deutsche übersetzte Romane und hier rezensiert:

                              Montag, 24. Januar 2011

                              Hideo Okuda

                              Der 1959 in der Präfektur Gifu geborene Hideo Okuda steht vor allem für die Figur des „Dr. Irabu“. Seine drei Bände umfassenden Erzählungen um einen verschrobenen Psychologen, der seine Patienten auf ungewöhnliche Weise therapiert, wurden jüngst in Japan als TV-Serie verfilmt und laufen Ende des Monats an.

                              Hideo Okuda arbeitete zunächst als Werbetexter und Redakteur, bevor er sich ganz der Schriftstellerei widmete. Er gibt an, stark von Manga beeinflusst zu sein.

                              Interessante Links:

                              Ins Deutsche übersetzte Romane/Erzählungen und hier rezensiert:

                                Donnerstag, 20. Januar 2011

                                Natsuo Kirino

                                Natsuo Kirino (geboren 1951 in Kanazawa als Hashioka Mariko) bezeichnet ihre Romane sehr treffend als „feminist noir“. Nach ihrem Studium der Rechtswissenschaften machte sie viele negative Erfahrungen als Frau im Arbeitsleben, was sich in ihren jüngeren Werken niederschlägt. Zunächst schrieb sie Liebesromane, bevor sie ins Thriller-Genre wechselte. Der Drang nach Selbstbestimmung und Selbstbehauptung ist ihren Hauptdarstellerinnen eigen. Neben der Benachteiligung der Frau in der japanischen Gesellschaft finden sich weitere gesellschaftskritische Themen in ihren Romanen: Das japanische Prekariat, Konsumzwang und die trostlose Pflege von Familienangehörigen etc.

                                Mit „Die Umarmung des Todes“ gelang Natsuo Kirino der internationale Durchbruch.

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                                  Ins Deutsche übersetzte Romane und hier rezensiert:

                                        Mittwoch, 19. Januar 2011

                                        Kyoichi Katayama

                                        Obwohl Kyoichi Katayama in Japan DER Bestsellerautor ist, lassen sich leider nur recht wenige Informationen über ihn im Internet finden. Er wurde 1959 in der Präfektur Ehime geboren und studierte an der Universität von Kyushu. Mit „Das Gewicht des Glücks“ schrieb er den erfolgreichsten Roman Japans mit zwischenzeitlich mehr als vier Millionen im Inland verkauften Exemplaren. Damit gelang es ihm, Haruki Murakamis Erfolg mit „Naokos Lächeln“ zu toppen. Leider ist „Das Gewicht des Glücks“ derzeit in Deutschland vergriffen.

                                        Kyoichi Katayama ist Samurai-Meister, widmet sich aber seit seinem literarischen Durchbruch ausschließlich dem Schreiben.

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                                        Ins Deutsche übersetzte Romane und hier rezensiert:

                                          Freitag, 14. Januar 2011

                                          Taichi Yamada

                                          Taichi Yamada (geboren 1934 in Tokio, bürgerlicher Name: Taichi Ishizaka) begann seine Karriere als Drehbuchautor. Zu seinem ersten Roman, der 1972 erschien, schrieb er parallel ein Drehbuch.

                                          “Sommer mit Freunden” erschien beim Goldmann Verlag; die letzten beiden Veröffentlichungen wurden von Random House publiziert. Seine Bücher haben einen starken Fantasy-Charakter und sind unter anderem von der japanischen Geisterwelt beeinflusst.

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                                          Ins Deutsche übersetzte Romane und hier rezensiert:

                                                Donnerstag, 13. Januar 2011

                                                Hitonari Tsuji

                                                Hitonari Tsuji wurde 1959 in Hino in der Präfektur Tokio geboren und lebt seit 2003 in Paris. Er ist das Multitalent unter den japanischen Autoren, da er sich zudem als Musiker, Fotograf und Regisseur verdingt. Während seine Bücher unter seinem gebürtigen Vornamen Hitonari erscheinen, verwendet er für seine filmischen und musikalischen Projekte oft den Namen Jinsei.

                                                1989 debütierte er mit seinem Roman „Pianissimo“. 1997 erhielt er den Akutagawa-Literaturpreis. 1999 war Hitonari Tsuji der erste Japaner, der den französischen Literaturpreis Prix Femina gewinnen konnte. Die beiden auf Deutsch erschienen Bücher behandeln schwerpunktmäßig das Thema der einen großen Liebe des Lebens.

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                                                Ins Deutsche übersetze Romane und hier rezensiert: 

                                                  Mittwoch, 12. Januar 2011

                                                  Hiromi Kawakami

                                                  Von Hiromi Kawakami (geboren 1958 in Tokio) studierte an der Ochanomizu-Universität Biologie und schloss ihr Studium mit einer Arbeit zur Fortpflanzung von Seeigeln ab. Im Anschluss arbeitete sie an der Denenchofufutaba-Schule als Biologie-Lehrerin. Nach ihrer Heirat und einem Umzug wurde sie Hausfrau.

                                                  1994 wurde Hiromi Kawakami für ihre erste veröffentlichte Kurzgeschichte „Gott“ mit einem Newcomer-Preis ausgezeichnet. Es folgten unter anderem der Akutagawa- und der Shikibu Murasaki-Literaturpreis.

                                                  Als ihre Lieblingsautoren benennt Hiromi Kawakami unter anderem Hyakken Uchida und Shichiro Fukuzawa.

                                                  Derzeit sind vier ins Deutsche übersetzte Romane von Hiromi Kawakami erhältlich. Ihr Deutschlanddebüt mit „Der Himmel ist blau, die Erde ist weiß“ wurde zu einem Überraschungserfolg.

                                                  Interessante Links:

                                                  Ins Deutsche übersetzte Romane und hier rezensiert: 

                                                      Dienstag, 11. Januar 2011

                                                      Banana Yoshimoto

                                                      Banana Yoshimoto
                                                      (Foto: © Jayne Wexler)
                                                      Banana Yoshimoto (Jahrgang 1964, geboren und aufgewachsen in Tokio) heißt mit bürgerlichem Namen Mahoko Yoshimoto und ist wohl die in Deutschland bekannteste japanische Autorin. Auf ihrer Homepage begründet sie die Wahl ihres Künstlernamens so: „Just because I love banana flowers.“

                                                      Als Tochter des linken Intellektuellen und Literaturkritkers Takaaki Yoshimoto wuchs sie in einem sehr liberalen Umfeld auf. Bereits in jungen Jahren begann Banana Yoshimoto zu schreiben. An der Nihon Universität studierte sie schließlich japanische Literatur. Für ihre Abschlussarbeit, die Geschichte „Moonlight Shadow" (enthalten in „Kitchen"), erhielt sie den Kyoka Izumi-Preis.

                                                      Den darauf folgenden Kurzroman „Kitchen“ schrieb sie, als sie als Kellnerin arbeitete. „Kitchen“ wurde nicht nur zweimal verfilmt, der Roman wurde zwischenzeitlich in mehr als 60 Auflagen allein in Japan publiziert.

                                                      Ein typisches Yoshimoto-Thema ist eine Umbruchsphase im Leben eines jüngeren Menschen, die beispielsweise durch die Trennung von einem Partner oder dem Tod eines geliebten Menschens eingeleitet wird. Ergänzt wird dies durch Fantasy-Elemente aus der japanischen Geisterwelt.

                                                      Über den Diogenes-Verlag sind derzeit 13 ins Deutsche übersetzte Bücher von Banana Yoshimoto erhältlich.

                                                      Interessante Links:
                                                      • Für alle, die unter anderem wissen wollen, wie die Blutgruppe von Banana lautet: Die Antwort findet sich auf ihrer offiziellen Homepage

                                                      Hier rezensiert:

                                                                      Montag, 10. Januar 2011

                                                                      Yoko Ogawa

                                                                      Yoko Ogawa (Photocredit:
                                                                      Uzaigaijin/Flickr,
                                                                      Creative Commons-Lizenz)
                                                                      Yoko Ogawa schreibt Bücher mit einem (mindestens) leichten Gänsehautfaktor. Die 1962 in Okayama geborene Autorin wurde in ihrer Kindheit sehr von ihren Eltern, gläubigen Shintoisten, geprägt. Als Schülerin begeisterte sie sich insbesondere für Literatur von Mieko Kanai und Haruki Murakami. Nach ihrem Abitur studierte sie Literatur und Kunst an der Waseda-Universität.

                                                                      1988 veröffentlichte sie mit „Der zerbrochene Schmetterling ihren literarischen Erstling. Drei Jahre in Folge war sie für den Akutagawa-Preis nominiert, den sie schließlich 1991 für die Erzählung „Tagebuch einer Schwangerschaft (enthalten im Band „Schwimmbad im Regen) erhielt. Unter den vielen der folgenden Auszeichnungen war 2004 der Yomiuri Preis für „Das Geheimnis der Eulerschen Formel und 2006 der Tanizaki-Preis.

                                                                      Von sehr deftigen SM-Darstellungen über Figuren mit körperlichen Deformationen bis hin zu subtil schaudrigen Szenen wird ein ganzes Spektrum an Grusel bedient. Trotz ihrer acht deutschsprachigen Veröffentlichungen im Liebeskind-Verlag ist Yoko Ogawa hierzulande (leider) noch recht unbekannt.

                                                                      Interessante Links:

                                                                      Ins Deutsche übersetzte Romane/Erzählungen und hier rezensiert:

                                                                              Sonntag, 9. Januar 2011

                                                                              Haruki Murakami

                                                                              Haruki Murakami (Photocredit:
                                                                              wakarimasita/Flickr,
                                                                              Creative Commons-Lizenz)
                                                                              Haruki Murakami gilt wohl als DER zeitgenössische japanische Autor überhaupt. 1949 in Kyoto als Sohn eines buddhistischen Priesters geboren, begeisterte er sich als Teenager für amerikanische Kultur (insbesondere für amerikanische Detektivromane und amerikanischen Jazz). Damit verbunden war eine nonkonformistische Haltung, die ihn in seinen 20er Jahren dazu veranlasste, sich die Haare wachsen zu lassen, gegen den Willen seiner Eltern zu heiraten und seinen Jazz-Club "Peter Cat" zu eröffnen.

                                                                              Der Wunsch, sich als Autor zu verdingen, kam ihm sehr plötzlich und unerwartet: Wie eine Vision ereilte ihn während eines Baseballspiel das Verlangen, einen Roman zu schreiben. Während der folgenden Monate schrieb Haruki Murakami "Wenn der Wind singt" (Vorgeschichte von "Wilde Schafsjagd"), einen Kurzroman von 130 Seiten, in dem zwar typisch Haruki Murakami nicht allzu viel passiert, der aber einen Literaturpreis gewann und den Beginn seiner weiteren Autorenkarriere bezeichnete. Einer seiner am meisten verkaufter Romane ist (derzeit) "Naokos Lächeln" aus dem Jahr 1987.

                                                                              In den 80er Jahren lebte er hauptsächlich in Europa, ging Anfang der 90er in die USA, um Mitte der 90er wieder nach Japan zurückzukehren. Besonderen Eindruck haben der Anschlag der Aum-Sekte auf die Tokioter U-Bahn und das Erdbeben von Kobe bei Haruki Murakami hinterlassen, der diese Themen auch literarisch verarbeitete.

                                                                              Vorwiegende Themen sind unter anderem Versagen, Verlust und Liebe. Seine Protagonisten schlüpfen dabei durch unterschiedliche Realitätsebenen, was für mich den zauberhaften Reiz seiner Werke ausmacht. Dass Murakami acht Jahre lang seine Jazz-Kneipe betrieben hat, schlägt sich auch in seinen Romanen und Erzählungen nieder. Seine Hauptfiguren hören sehr gerne Jazz und lieben Sandwiches und Omelettes, die in Bars serviert werden. Ein weiteres Motiv, das sich durch seine Werke zieht, sind Katzen. Und Ohren... nicht zu vergessen die Ohren.

                                                                              Interessante Links:
                                                                              • Tolle englischsprachige Seite inklusive einer Auflistung der in den Büchern erwähnten Musikstücke und einer Katzenanimation: harukimurakami.com
                                                                              • Der Murakami-Blog Murakamistuff - alles, was man schon immer über Murakami wissen wollte
                                                                                • Dumont-Buchverlag: PDF zum neusten Roman 1Q84 mit Zitaten und einer ausführlichen Biographie von Haruki Murakami (eingestellt auf der Homepage des Instituts für Japanologie an der Universität Frankfurt)

                                                                                        Hier rezensierte Romane/Erzählungen:

                                                                                              Weitere ins Deutsche übersetzte Romane/Erzählungen/Kurzgeschichten:
                                                                                              • Birthday Girl
                                                                                              • Blinde Weide, schlafende Frau
                                                                                              • Der Elefant verschwindet
                                                                                              • Die Bäckereiüberfälle 
                                                                                              • Die Ermordung des Commendatore (Erscheinung geplant für 2018)
                                                                                                • Mister Aufziehvogel
                                                                                                • Naokos Lächeln
                                                                                                • Schlaf
                                                                                                • Tony Takitani